Online-Vortrag im Selbststudium: Bauzeitbezogene Ansprüche der Auftragnehmer – doch kein hoffnungsloser Fall!

Das Seminar können Sie jederzeit buchen, der Zugang steht Ihnen anschließend für 3 Monate zur Verfügung.

2,5 Fortbildungsstunden

Online | Mittwoch, 01. Januar 2025, 00:01 Uhr bis Mittwoch, 31. Dezember 2025, 23:59 Uhr (2,5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 81198-25

An wen richtet sich der Vortrag?

Der Vortrag richtet sich an alle Anwälte/-innen einschließlich Syndici, die mit Beratung in Bausachen und Geltendmachung bzw. Durchsetzung von Forderungen in Bausachen beschäftigt sind.

Worum geht es?

Die zeitliche Dauer des Einsatzes von Ressourcen (Personal, Maschinen, Baustelleneinrichtung usw.) für die Erfüllung einer Bauaufgabe ist ganz offensichtlich von zentraler Bedeutung bei der Bestimmung des Angebotspreises.

Genauso klar ist, dass jede Verlängerung des Einsatzes dieser Ressourcen ohne Ausgleich einen wirtschaftlichen Schaden für die Auftragnehmer darstellt: Der Preis stimmt schlicht nicht mehr!

Die Durchsetzung von Mehrvergütungsansprüchen aus diesem Grund erweist sich derzeit als ausgesprochen schwierig. Vor allem der Begriff der „konkreten bauablaufbezogenen Darstellung“ hat sich zu einem veritablen Schreckgespenst entwickelt.
Das muss nicht so bleiben: Negative bauzeitliche Entwicklungen können vermieden werden. Auf Behinderungen im weitesten Sinne kann und muss zum Zwecke der Vermeidung von Streit und zum Zwecke der Vorbereitung und späteren erfolgreichen Durchsetzung von Ansprüchen jeweils sofort baubegleitend richtig reagiert werden. (Nur) dann können Ansprüche notfalls auch vor Gericht erfolgreich geltend gemacht werden.

Was sind die Schwerpunkte?
  • Darstellung der Problemlage – tatsächliche Ausgangslagen; mögliche Anspruchsgrundlagen; Rechtslage nach Gesetz, VOB/B und Rechtsprechung

  • Richtige Dokumentation und Kommunikation bei Entstehung von bauzeitlichen Problemen = Behinderungen

  • Wie können die Anforderungen an Behinderungsanzeigen und andere Formalien zum Vorteil des Auftragnehmers/der Auftragnehmerin gereichen?

  • Wie können Auftragnehmer/-innen den Anforderungen der Rechtsprechung z. B. an die konkrete bauablaufbezogene Darstellung gerecht werden?

  • Wie können umfassende Lösungsansätze zur Vermeidung von Bauzeitstreitigkeiten aussehen?

Wer referiert?

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Ebersberg

Was kostet die Bearbeitung?

  • 87 € RAe/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung/Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach 2. Examen/Referendare/-innen
  • 131 € Mitglieder Anwaltverein
  • 145 € Nichtmitglieder

zzgl. gesetzl. USt.

Arbeitsunterlagen als Download

Online-Vortrag im Selbststudium: Bauzeitbezogene Ansprüche der Auftragnehmer – doch kein hoffnungsloser Fall!

Persönliche Beratung
Hartwig Hümme