Eigene Versicherungen des Mandanten und Schadenersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall
Köln | Freitag, 25. Juni 2027 • 09:00 - 14:30 Uhr (5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 72910-27_3
Das Seminar richtet sich an Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, insbesondere an Fachanwälte und Fachanwältinnen für Versicherungs- und für Verkehrsrecht.
Während das Verhältnis von Schadenersatzansprüchen aus Verkehrsunfällen und Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherung (insbesondere unter Berücksichtigung des Forderungsüberganges gemäß § 116 SGB X) noch verhältnismäßig einfach zu erfassen ist, erweisen sich die Wechselwirkungen bei Ansprüchen aus privaten Versicherungsverträgen (z. B. Unfallversicherung, Fahrerschutzversicherung, private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung) des/der Geschädigten als weit komplexer.
Das Seminar erläutert die wesentlichen Grundlagen und erklärt, warum eine ordnungsgemäße anwaltliche Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen bei Personenschäden die genaue Kenntnis erfordert, welche privaten Versicherungsverträge der Mandant bzw. die Mandantin hat und inwieweit diese aufgrund des Unfalles in Anspruch genommen werden können. Dabei wird auch vertieft auf die Fahrerschutzversicherung eingegangen, die zwar bereits seit vielen Jahren existiert, aber nach den bisher vorliegenden Umfragen vielen Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen noch unbekannt ist.
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Bei welchen Leistungen aus privaten Versicherungen tritt ein Forderungsübergang ein, insbesondere gemäß § 86 VVG?
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Müssen Mandanten und Mandantinnen auf Verlangen des Versicherers ihre Schadenersatzansprüche ganz oder teilweise abtreten?
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Zu welchem Zeitpunkt tritt der Forderungsübergang ein und welche Abweichungen ergeben sich hieraus im Vergleich zu § 116 SGB X?
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Darf der Mandant bzw. die Mandantin sich aufgrund der Kombination von Schadenersatzansprüchen gegen den Schädiger bzw. die Schädigerin und Ansprüchen aus Versicherungsverträgen bereichern?
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Was sind Subsidiaritätsklauseln und welche Konsequenzen haben diese für die Schadenregulierung?
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Welche Haftungsfallen ergeben sich in Hinblick auf Ansprüche aus privaten Versicherungsverträgen beim Abschluss von Vergleichen über Ansprüche wegen Personenschäden?
Wo findet das Seminar statt?
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Telefon: 0221 / 20130
begrenztes Zimmerkontingent, abrufbar bis 26. Mai 2026 • EZ/ÜF 128,- €
Was kostet die Teilnahme?
- 224 € RAe/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung/Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach 2. Examen/Referendare/-innen
- 337 € Mitglied DAV
- 374 € Nichtmitglied
zzgl. gesetzl. USt.
Pausenerfrischungen • Arbeitsunterlagen als Download • WertGarantie
Eigene Versicherungen des Mandanten und Schadenersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall
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