Gestaltungsmöglichkeiten des Bauvertrages
Online | Dienstag, 06. Oktober 2026 • 09:00 - 15:45 Uhr (5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 61154-26
Das Online-Seminar richtet sich an Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen sowie Unternehmensjuristen und Unternehmensjuristinnen, die in der Beratungspraxis mit der Gestaltung von Bauverträgen befasst sind. Es ist geeignet für die Pflichtfortbildung gemäß § 15 FAO für Fachanwälte und Fachanwältinnen für Bau- und Architektenrecht.
Aufgrund der Bauvertragsrechtsreform 2018 und fehlender Angleichung der VOB/B (2016) ist davon auszugehen, dass zentrale Schaltstellen der VOB/B, wie z. B. das unmittelbare Anordnungsrecht wegen § 307 BGB infolge grundlegend anderer Regelung im BGB (§ 650b, c BGB) unwirksam sind. Es stellt sich daher angesichts der in aller Regel erfolgenden Einbeziehung der VOB/B neben anderen Klauselwerken die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen eines Bauvertrages möglich und zulässig sind.
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Wesentliche Unterschiede: BGB vs. Bauvertrag-VOB/B
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Die Privilegierung der VOB/B
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Die VOB/B "als Ganzes"
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BGB-Bauvertrag
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"Klassische Vertragsgestaltung" (mehrere Klauselwerke, u. a. VOB/B)
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Vertragsklauseln zu §§ 650b, 650c BGB
09:00 bis 11:45 Uhr und 13:00 bis 15:45 Uhr
Wer referiert?
Wo findet das Seminar statt?
Was kostet die Teilnahme?
- 188 € Referendare/-innen; RAe/-innen, Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung / 2. Saatsexamen
- 282 € Mitglied DAV
- 313 € Nichtmitglied
zzgl. gesetzl. USt.
Arbeitsunterlagen als Download • WertGarantie


