Verwertung von Kreditsicherheiten bei Insolvenz
Online | Dienstag, 23. November 2027 • 10:00 - 16:45 Uhr (5 Vortragsstunden)
Veranstaltungs-Nr. 63754-27
Das Online-Seminar richtet sich an Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen sowie Fachanwälte und Fachanwältinnen für Bank und Kapitalmarktrecht.
Der Dozent informiert aus Bankensicht über die Behandlung eines Kreditengagements nach der Verschärfung der Krise des Bankkunden/der Bankkundin, die nach Eintritt der Insolvenzreife in einen Insolvenzantrag mündet. Für Gläubiger und Gläubigerinnen ergeben sich unterschiedliche Anforderungen, die sich nach dem jeweiligen Stadium des Insolvenzverfahrens richten. Von daher ist zwischen dem Zeitraum nach Stellung des Insolvenzantrages (Eröffnungsverfahren) und dem nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu unterscheiden. Neben der eigentlichen Verwertung vorhandener Kreditsicherheiten ist der Blick auf weitere verfahrenstypische Verhaltensalternativen der Bank zu richten.
Teil 1: Sicherungs- und Gestaltungsrechte nach Stellung eines Insolvenzantrags
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Zessionen
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Verpfändung
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Sicherungsübereignung von Mobilien
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Bürgschaften
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Immobiliarsicherheiten
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Poolvertrag zwischen mehreren Banken
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Kündigung
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Gerichtlicher Beschluss, Sicherungsmaßnahmen
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Informationsrechte und -pflichten der Bank
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Abweisung mangels Masse
Teil 2: Sicherungs- und Gestaltungsrechte nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens
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Zessionen
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Verpfändung
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Sicherungsübereignung von Mobilien
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Bürgschaften
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Immobiliarsicherheiten
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Poolvertrag zwischen mehreren Banken
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Kündigung
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Rechte der Bank im Insolvenzverfahren
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Verwertungsbefugnisse
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Informationsrechte und-pflichten
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Unterbrechung laufender Zivilprozesse
10:00 bis 12:45 Uhr und 14:00 bis 16:45 Uhr
Wer referiert?
Wo findet das Seminar statt?
Was kostet die Teilnahme?
- 197 € RAe/-innen bis 3 Jahre nach Zulassung/Assessoren/-innen bis 3 Jahre nach 2. Examen/Referendare/-innen
- 295 € Mitglied DAV
- 328 € Nichtmitglied
zzgl. gesetzl. USt.
Arbeitsunterlagen als Download • WertGarantie


